Volkstrauertag, 17.11.2002

Die Dorfbewohner Achternholts waren wieder zahlreich gekommen, um an diesem Gedenktag, der 1920  ins Leben gerufen wurde, der Opfer der letzten beiden Kriege zu gedenken.
Vor dem Gang von der Wirtschaft "Achternholter Krug"  zum Denkmal erwähnte unser Dorfgemeinschafts-Vorsitzender Bernd Martens noch die große Teilnehmerzahl zu diesem Gedenken.

Ok dit Jaar keemen veele Achternholter Dörpslüe, um an dissen Gedenkdag, denn dat siet 1920 begaan ward, an all de Dooten van de beiden lesten Kriege to denken. Bi't Drapen vör'n "Achternholter Kroog" bedankte sik us Vörsitter Bernd Martens van de Dörpgemeenschup för de grote Andeelname.

An der Gedenkstätte angekommen, wurden einige Minuten zum Gedenken eingelegt.

Na dat Ankamen bi de Gedenkstee wurren een poor Minuten to'n Gedenken inleggt. To de Gedenkfier kamt ümmer veer or fief Aktive van de Luftlandebrigade 31.

Das Lied "Ich hatt' einen Kameraden" erklang vor und nach der Gedenkrede (Trompeter: Thomas Rabius)

Dat Leed " Ich hatt' einen Kameraden" van eenen Trumpeter erklung eers för un denn ok na de Gedenkwöör.

Die Kränze der "Dorfgemeinschaft Achternholt" und der Luftlandebrigade 31" schmücken nun das Kriegerdenkmal.

De Dörpgemeenschup Achternholt un de Luftlandebrigade 31 leggen nu de Kränze för de beiden Gedenksteenen dal, worup all de Namens van de achterbleeven Suldaten staht.

Die Dorfbewohner und die abgeordneten Soldaten verharrten trotz Regens in Stille und Andacht.

De Dörpslüe un de Suldaten verharrten bi Regen still un nadenklich ünner Regenschirme.