Frauenkegelclub Achternholt "Bleib Jung" 50 Jahre

Der Achternholter Frauenkegelclub "Bleib Jung" wurde am 10. Februar 1957 gegründet und feierte am 12. Februar 2007 sein 50-jähriges Jubiläum.

Hier ein Bild von den Frauen, die sich regelmäßig treffen:
Oben li. nach re.: Anni Hartmann, Marichen Kramer, Erna Kreye Marga Johannes, Waltraud Kramer, Käte Köster, Erika Kahler, Marga Peters
Unten li. nach re.: Erna Wöbken, Else Maaß (Alter der Mitglieder 72 - 96 Jahre)

Else Maaß kegelt immer noch aktiv mit.

Am Jubiläumstag spendierte der neue Wirt, Peter Penaat, eine passende Torte.

Erna Wöbken hat auch noch eine Besitz-Urkunde vom Deutschen Kegelbund e.V. vom 13.06.1969, aus der hervorgeht: Bronzeabzeichen, Bohle-Bahn, Kugelzahl 100, 733 Holz.
Das ist nun schon 38 Jahre her.

Erna Wöbken hat eine Chronik bis jetzt geführt, und für dieses Jubiläum eine kurze Abhandlung erstellt:
"Vor 50 Jahren gründeten 5 Frauen aus Achternholt
den ersten Frauenkegelclub in Wöbken's Gasthaus
in Achternholt.
Später kamen kegelfreudige Frauen aus Benthullen
und Wardenburg dazu.
Gekegelt wurde am Anfang jeden Montagabend,
später, als man nicht mehr so im Berufsleben stand,
wurde der Kegelabend auf Mittwochnachmittag
verlegt, ohne an Aktivität zu verlieren.
Auch heute noch sind zwei Gründungsmitglieder aktiv dabei.
In all den Jahren stand immer das Kegeln an erster Stelle,
aber auch die Geselligkeit kam dabei nie zu kurz."


Hier noch ein paar Daten aus der Chronik:
Im Herbst 1956 wurde mit dem Bau der Doppelkegelbahn begonnen.
Am 10.2.1957 wurde der 1. Damenclub gegründet.
1966 erhielt der Verein den schönen Namen "Bleib Jung".
Das Motto war: Ich bleib jung und komm zum Kegelabend, auch wenn mal die Knochen weh tun.

Wir wünschen dem Frauenkegelclub
"Bleib jung"
viel Freude beim Kegeln und gemütlichen Beisammensein!




Das Kegeln macht für Ältere immer mehr Mühe, die Kugel ins Ziel zu bringen.
So kam August Wöbken auf die Idee, aus Anlaß der Wiedereröffnung des Achternholter Kruges eine Kegelhilfe zu spenden.
Walter Meyer
Walter Klein
Es ist etwas ungewohnt, aber man kann noch im Alter kegeln